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n8n vs. Make

n8n oder Make: Der Vergleich für den Mittelstand.

Operations-Preise gegen Self-Hosting, visuelle Einfachheit gegen technische Tiefe. Was langfristig trägt.

Der direkte Vergleich

Make ist visueller Einstieg, n8n das Werkzeug für ernsthafte, skalierende Automatisierung.

Kriteriumn8nMake (ehem. Integromat)
Preismodell Self-Hosting, keine Operations-LimitsPro Operation abgerechnet
DSGVO / Hosting Deutsche Server möglichEU-Cloud (besser als Zapier), kein Self-Hosting im Free/Core
Eigener Code JavaScript/Python direkt im WorkflowNur eingeschränkt
KI-Workflows Native LLM-Nodes, Agenten, RAGBasis-Module
Visuelle OberflächeNode-Graph, technischer Sehr visuell, einsteigerfreundlich
Skalierung Unbegrenzt auf eigener InfrastrukturOperations-Pakete werden teuer

Häufige Fragen

Ist Make günstiger als n8n?
Bei kleinen Volumen ähnlich, bei wachsendem Volumen nicht: Make rechnet pro Operation ab, n8n läuft self-hosted ohne Limits. Ab einigen tausend Ausführungen pro Monat ist n8n deutlich günstiger.
Kann Flow8 von Make zu n8n migrieren?
Ja. Bestehende Make-Szenarien werden analysiert und als n8n-Workflows neu aufgebaut, meist mit besserer Fehlerbehandlung und geringeren laufenden Kosten.
Welches Tool ist besser für KI-Automatisierung?
n8n: native LLM-Integration für OpenAI, Claude und Gemini, eigene Prompt-Logik, RAG-Setups und KI-Agenten sind direkt im Workflow abbildbar.
Warum setzt Flow8 auf n8n statt Make?
Volle Kontrolle, DSGVO-konformes Hosting in Deutschland, Code-Ownership für unsere Kunden und keine Volumen-Limits. Das passt zu Festpreisen ohne Überraschungen.