n8n für Entscheider: Der Einstieg.
Was n8n ist, wann es sich rechnet und wie der erste Workflow live geht, in fünf Schritten, ohne Technik-Vorwissen.
Was n8n ist
n8n ist eine Open-Source-Plattform für Workflow-Automatisierung: Prozesse werden als visuelle Node-Ketten gebaut, die über 800 Dienste verbinden. Der entscheidende Unterschied zu Zapier und Make: n8n läuft auf Wunsch komplett auf eigener Infrastruktur, ohne Volumen-Limits und mit voller Datenhoheit.
Wann sich n8n lohnt
Faustregel: Ein Prozess ist ein Kandidat, wenn er repetitiv, regelbasiert und mehrmals pro Woche anfällt. Ab etwa 10 manuellen Stunden pro Monat amortisiert sich ein Workflow ab 900€ typischerweise in 2-3 Monaten.
Die Bausteine verstehen
Jeder Workflow besteht aus einem Trigger (Zeitplan, Webhook oder Ereignis) und Nodes, die Daten abrufen, transformieren und weitergeben. KI-Schritte (Klassifizierung, Texterstellung, Extraktion) sind über native LLM-Nodes eingebaut.
Hosting entscheiden
n8n Cloud (schnell gestartet, EU-Server) oder Self-Hosting auf eigener Infrastruktur (volle Kontrolle, DSGVO-sauber, ab etwa 20€ Serverkosten pro Monat). Flow8 betreibt Kunden-Workflows auf deutscher Hetzner-Infrastruktur oder übergibt an Ihre Server.
Ersten Workflow starten
Klein anfangen: ein Prozess, ein messbares Ziel. Selbst bauen (Lernkurve einplanen) oder bauen lassen: Flow8 liefert produktionsreife Workflows inklusive Error-Handling, Doku und Code-Ownership in 2-4 Wochen zum Festpreis.