Agentur vs. Freelancer
Agentur oder Freelancer: Wer baut Ihre Automatisierung?
Wann ein Freelancer reicht und wann eine Spezialagentur die sicherere Investition ist. Kriterien für die richtige Wahl.
Die ehrliche Abwägung
Freelancer können die richtige Wahl sein. Die Frage ist, was passiert, wenn der Workflow geschäftskritisch wird.
| Kriterium | Spezialagentur (Flow8) | Freelancer |
|---|---|---|
| Verfügbarkeit | ✓ Team, Vertretung, 24/7-Monitoring buchbar | Eine Person, Urlaub/Krankheit = Stillstand |
| Preisstruktur | ✓ Festpreis, öffentlich einsehbar | Stundensatz, Endpreis offen |
| Wartung | ✓ Retainer mit garantierten Reaktionszeiten | Nach Verfügbarkeit |
| Spezialisierung | ✓ 100% n8n und KI-Workflows | Oft Generalist |
| Dokumentation | ✓ Standard bei jedem Projekt | Unterschiedlich |
| Kosten | Ab 900€/Workflow | ✓ Teils günstiger bei Kleinstaufgaben |
Wann ein Freelancer reicht
Einmalige Kleinstaufgabe, kein Wartungsbedarf, interner Ansprechpartner mit n8n-Wissen vorhanden und keine harten Verfügbarkeitsanforderungen.
Wann eine Agentur die bessere Wahl ist
Sobald der Workflow Umsatz berührt: Leads, Content, Rechnungen. Dann zählen Vertretung, Monitoring, garantierte Reaktionszeiten und saubere Dokumentation mehr als der Stundensatz.
Häufige Fragen
Was kostet eine n8n-Agentur im Vergleich zum Freelancer?
Freelancer rechnen meist 60-120€/Stunde ohne Enddatum. Flow8 arbeitet mit Festpreisen ab 900€ pro Workflow: Sie kennen die Gesamtkosten vor Projektstart.
Was passiert bei einer Agentur, wenn der Entwickler ausfällt?
Nichts, das ist der Punkt: Team-Vertretung und dokumentierte Workflows sorgen dafür, dass Wartung und Support weiterlaufen.
Bekomme ich bei Flow8 einen festen Ansprechpartner?
Ja. Sie sprechen direkt mit dem Techniker, der Ihren Workflow baut, ohne Projektmanagement-Schichten dazwischen.
Kann ich mit einem Freelancer-Workflow zu Flow8 wechseln?
Ja. Wir übernehmen bestehende n8n-Workflows, analysieren sie und bringen sie in wartbaren Zustand inklusive Monitoring.